Trailrunning?!

Was genau ist eigentlich „Trailrunning“? Hier gibt uns Patrick von @its.running.time einen Einblick:

Trails findet man überall! Einfach einmal links und rechts der normalen, gewohnten Laufstrecke schauen, einen kleinen Trampelpfad nehmen, einen Waldweg oder wirklich einmal kreuz und quer durch die Landschaft laufen. Ein neues Gefühl für Körper und Material. Trailrunning ist so vielseitig, so abwechslungsreich – es fordert mehr Konzentration, mehr Aufmerksamkeit, mehr Liebe.

Hier bei uns im Bergischen, in Wuppertal, gibt es Trails in Hülle und Fülle. Auch das Siebengebirge ist nicht weit. Einfach abseits der Straßen, des Lärms, der Autos sein und los laufen.
Natürlich sind für viele Läufer hier in Deutschland die Alpen das Ziel. Trailrunning in den Bergen ist unvergleichlich. Doch im Grunde kann man sagen, dass ein Trail Run so ziemlich alles ist, was nicht auf Bahn oder Straße statt findet.

Mein erster Trail-Schuh von Saucony war der Nomad TR. Getestet habe ich ihn beim Platinman in Hennef. Auch ein sehr toller Trailrun am Rhein. Ich bin noch verhalten losgelaufen, konnte mich aber später voll auf den Schuh verlassen.
Auch wenn der Normad TR schon ein echter Allrounder war, ist es wichtig, sich mit den verschiedenen Modellen und Profilen auseinander zu setzen. Vor allem in den Bergen sollte man den passenden Schuh für die oft sehr rauen und felsigen Strecken haben. Gerade im Downhill benötigt man den entsprechenden Grip.

Mein neuer Lieblingsschuh ist der Saucony Koa ST, vor allem
wenn das Terrain schwierig wird, hat der Schuh wirklich den perfekten Grip. Und dank EVERUN ist er auch noch super bequem. So war das Laufen beim Trail des Fantomes in Belgien auch nach 100 km noch angenehm. Ja gut, so angenehm, wie es nach 100 Km und 17,5 Stunden schon sein kann.
Das Schöne an dieser Art zu Laufen ist, dass man bei den Veranstaltungen die ganze Trailrunning-Community trifft. Man geht zusammen essen, bereitet sich gemeinsam vor, steht an der Startlinie, trifft sich trotz unterschiedlicher Geschwindigkeiten oft auf der Strecke und tauscht sich über besondere Trails aus. Das Teilen der Erlebnisse in den sozialen Medien unterstützt diese tolle Gemeinschaft noch und man freut sich gleich auf den nächsten Run abseits der Straße.